Förderbescheid für das „Aviation Innovation Center“

Förderbescheid für das „Aviation Innovation Center“ (AIC). Meilenstein für den Forschungsflugplatz Würselen-Aachen.

StädteRegion Aachen. Merzbrück startet weiter durch: Rund 4,3 Millionen Euro aus Strukturwandelmitteln des Bundes und Landes sind jetzt von der Bezirksregierung Köln für ein zentrales Projekt bewilligt worden. Damit kann nun die Planungsphase für das Aviation Innovation Center (AIC) beginnen. In den kommenden Monaten entsteht die vollständige Planung des über 10.000 m² großen zukünftigen Technologie‑ und Innovationszentrum am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen. Noch in diesem Jahr soll der erste Spatenstich erfolgen und so aus einer Vision Realität werden. Das AIC ist eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte der Region und stärkt die Rolle des Forschungsflugplatzes mit dem angrenzenden Aero-Park. Es wird bewusst so konzipiert, dass es sämtliche Anforderungen der Luftfahrtindustrie und Forschung mit hohen Nachhaltigkeits- und Architekturstandards verbindet. Wie Marvin Kouchen, Geschäftsführer der Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG, betont „schafft der Förderbescheid die notwendige Planungssicherheit, um das Gebäudekonzept inhaltlich und technisch komplett auszuarbeiten – als Grundlage für den anschließenden Bau und die langfristige Weiterentwicklung des Gesamtstandortes.“

AIC als Schlüsselprojekt des Strukturwandels

Die Region Aachen verfügt im Zukunftsfeld Luftfahrt über besondere Stärken und Merzbrück entwickelt sich immer mehr zu einem Innovationsort mit internationaler Ausstrahlung. Bereits heute prägen unter anderem das Production Launch Center Aviation (PLCA), der FH.AERO.SCIENCE‑Hangar und das DLR-Innovationszentrum für Kleinflugzeuge den Standort. Das AIC fügt dem eine neue Komponente hinzu: Es wird Start‑ups, Scale‑ups sowie forschungsnahen Unternehmen ermöglichen, neueste Technologien direkt zur Marktreife zu bringen. Die Projektunterlagen beschreiben das AIC dabei als „Herz und Drehscheibe des Aviation‑Ökosystems im Rheinischen Revier“.

Die AGIT mbH ist von Beginn an zentrale Impulsgeberin des Vorhabens, das sie durch ihre Expertise maßgeblich geprägt hat. Sven Pennings, Geschäftsführer der AGIT, ordnet die Bedeutung ein: „Das AIC ist ein Schlüsselprojekt für die innovationsgeführte Wirtschaftsentwicklung der gesamten TechnologieRegion. Hier entsteht ein Ort, an dem Luftfahrt‑Technologien, Start‑ups, Forschungseinrichtungen und der industrielle Mittelstand gemeinsam an der Zukunft arbeiten – dicht vernetzt, angewandt und marktgerichtet.“ In diesem Prozess leistet die AGIT mehr als klassische Standortentwicklung: Sie verbindet Technologietransfer, Unternehmerförderung, Clusterarbeit und Flächenentwicklung zu einer integrierten Strategie, die entscheidend für die wirtschaftliche Transformation im Rheinischen Revier ist.

Forschungsflugplatz als strategisches Zukunftsprojekt

Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier ordnet die Bedeutung des Förderbescheids ein: „Der Forschungsflugplatz Würselen-Aachen ist einer der zentralen Orte für gelungenen Strukturwandel im Rheinland. Mit dem AIC schaffen wir nicht nur moderne Infrastruktur, sondern hier entstehen hochwertige Arbeitsplätze und wirtschaftliche Dynamik gleichermaßen. Das Projekt hilft, die StädteRegion Aachen dauerhaft als führenden Technologieraum zu positionieren. Merzbrück ist der Ort, an dem Strukturwandel greifbar wird.“

Bürgermeister Roger Nießen betont die Bedeutung für Würselen – denn der Forschungsflugplatz liegt vollständig auf Würselener Gebiet und ist entscheidend für die Stadt: „Das AIC ist ein zentraler Impuls für Würselen. Wir entwickeln hier nicht nur ein Gebäude, sondern einen kompletten Wirtschafts- und Innovationsraum. Der Aero-Park stärkt unsere Stadt und schafft Zukunftsperspektiven für Unternehmen und Fachkräfte.“
Nießen hat als Aufsichtsratsvorsitzender der Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG sowie der Forschungsflugplatz Würselen Aachen GmbH eine zentrale Rolle inne und treibt die Entwicklung gemeinsam mit der StädteRegion gezielt voran: „Würselen wird mit dem Aero-Park ein Motor für die Luftfahrtentwicklung und nimmt eine Schlüsselrolle für ganz NRW ein.“

Aero-Park: Bauabschnitte II und III

Parallel zur AIC‑Planung schreitet die Gebietsentwicklung am Forschungsflugplatz weiter voran. Die aktuellen Planungen der Bauabschnitte „Aero-Park II“ und „Aero-Park III“ sollen zusätzliche Gewerbe‑ und Forschungsflächen erschließen. Ziel ist ein insgesamt 80 ha umfassender Forschungs‑ und Gewerbepark, der die Luftfahrtbranche mit weiteren Zukunftsfeldern verbindet. Dadurch werden neben Forschung auch Unternehmensansiedlungen und Produktionsstätten an diesem Standort möglich.

„Strukturwandel, Innovation und Standortentwicklung haben in Merzbrück längst sichtbar Fahrt aufgenommen und mit dem Aviation Innovation Center schaffen wir jetzt den zentralen Beschleuniger, der diese Dynamik bündelt, verstärkt und in konkrete Wertschöpfung überführt“, so Marvin Kouchen abschließend. Mit der Planungsfreigabe beginnt eine Phase, die die Zukunft der Luftfahrt und der regionalen Wirtschaft gleichermaßen prägen wird – strategisch, wirtschaftlich und technologisch.

Die „Macher“ des AIC freuen sich über den Förderbescheid zur Planung (von links): Würselens Bürgermeister Roger Nießen, Sven Pennings (AGIT GmbH), Marvin Kouchen (AKM) und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier.

Die „Macher“ des AIC freuen sich über den Förderbescheid zur Planung (von links): Würselens Bürgermeister Roger Nießen, Sven Pennings (AGIT GmbH), Marvin Kouchen (AKM) und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier.

Vorentwurf des Aviation Innovation Center (AIC)

Vorentwurf des Aviation Innovation Center (AIC)

Fördermittelbescheid des Landes zum Pilotprojekt Merzbrück

Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG erhält 18 Millionen von Land und Bund

Staatssekretär Paul Höller vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen ist heute nach Würselen gekommen, um der Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG (AKM) am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen Aachen einen Förderbescheid über 18 Millionen Euro im Rahmen der Strukturwandelförderung im Rheinisches Revier zu überreichen. Mit diesem Geld soll in einem nächsten Schritt die Grundlage für die weitere gewerbliche Flächenentwicklung südlich des Forschungsflugplatzes mit rund 61 ha gelegt werden.

(v.l.n.r: Bürgermeister Roger Nießen, AKM-Geschäftsführer Marvin Kouchen, Staatssekretär Paul Höller und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier)

(v.l.n.r: Bürgermeister Roger Nießen, AKM-Geschäftsführer Marvin Kouchen, Staatssekretär Paul Höller und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier)

„Mit dem heutigen Förderbescheid geben wir den Startschuss für die nächste Entwicklungsphase des Aero-Parks“, so Staatssekretär Paul Höller. Während der Aero-Park 1 noch eigenwirtschaftlich von der AKM entwickelt wurde und dort im kommenden Jahr die ersten Vorhaben entstehen werden, stehen für den Aero-Park 2 und 3 nun erste Fördermittel des Landes und Bundes zur Verfügung. Durch die Deltaförderung in drei Teilprojektphasen wird die Flächenentwicklung hin zu einem europaweit führenden Luftfahrtstandort ermöglicht, an dem Wertschöpfungsketten von Forschung über Entwicklung bis hin zur Produktion an einem Ort abgebildet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf klimaneutralen Antriebstechnologien und innovativen Zukunftslösungen.

„Der Forschungsflugplatz ist ein Leuchtturm des Strukturwandels. Wir nutzen hier eine historische Chance für Würselen und die gesamte Region“, ist sich Bürgermeister Roger Nießen sicher. Er dankte dem Land, dem Bund und allen Beteiligten deshalb für das starke Zeichen, das man mit der Förderung setze.

Auch Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hebt die Bedeutung des Aero-Parks hervor: „Durch die Ansiedlung von Projekten der RWTH Aachen und FH Aachen aber auch der AGIT und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt hier in Merzbrück schaffen wir eine weitere Kompetenzbündelung. Unser gemeinsames Ziel lautet, hier die nachhaltige Transformation der Luftfahrt „Made in Merzbrück“ zu leisten.“

Die Entwicklung der Flächen stellt einen entscheidenden Faktor für die Schaffung und die Sicherung von Arbeitsplätzen im Rheinischen Revier dar. Vor diesem Hintergrund sollen im Zuge des ersten Teilprojektes bis 2029 neben dem verbleibenden Flächenerwerb die städtebaulichen Wettbewerbe durchgeführt und die Erstellung der Gutachten und Konzepte gefördert werden. Dabei soll bereits von Beginn an der Fokus auf einer nachhaltigen und innovativen Gebietsentwicklung liegen.

Marvin Kouchen, AKM-Geschäftsführer, macht klar: „Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Wir wollen maßgeblicher Standort für klimaneutrale Aviation in ganz NRW und darüber hinaus werden. Durch die Unterstützung von Bund und Land können wir jetzt unseren Weg schnell und zielgerichtet fortsetzen.“

Bau des Mobility-HUB im Aero-Park 1 hat begonnen

Mit einem feierlichen Spatenstich am 10.03.2025 hat nunmehr im Aero-Park 1 der Bau des Mobility-HUB begonnen. Im Rahmen der Standortentwicklung Merzbrück kommt diesem Vorhaben eine besondere Bedeutung zu. Denn auf den entstehenden Gewerbegrundstücken im Aero-Park 1 ist die Schaffung von Stellplätzen nur in einem sehr begrenzten Maße zulässig. Um eine effektivere Nutzung der Grundstücke für die unmittelbaren Zwecke von Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu gewährleisten, wird das Parken überwiegend in zentraler Form im Mobility-HUB verbindlich sein. Aber der Mobility-HUB soll mehr sein als nur ein Parkhaus. Er ist gedacht als zentraler Knotenpunkt und soll Bestandteil zukünftiger Verkehrslösungen werden. Mit der Bündelung weiterer Mobilitätsangebote am Mobility-HUB ist er innovativer Bestandteil der Infrastruktur im Aero-Park 1.

Bei der Realisierung des Projektes haben die Verantwortlichen besonderen Wert darauf gelegt, dass die Aspekte modernes Bauen, Klimaschutz und smarte Infrastruktur Berücksichtigung finden. Das Gebäude wird unter anderem über eine DGNB-Gold-Zertifizierung, einem Gütesiegel für eine exzellente ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit, verfügen. Von den insgesamt zunächst zur Verfügung stehenden 520 Stellplätzen werden rund 170 Stellplätze in der ersten Phase elektrisches Laden ermöglichen, wobei perspektivisch sogar alle Stellplätze mit einem Stromanschluss versehen werden können. Am Gebäude sind zudem Photovoltaikelemente mit einer Leistung von bis zu 320 Kilowatt sowie eine vertikale Fassadenbegrünung vorgesehen.
Der Mobility-HUB soll neue Maßstäbe setzen, wenn es um Innovation, Nachhaltigkeit und Effizienz geht. Seinen Betrieb soll der neue Mobility-HUB im Aero-Park 1 bereits Anfang 2026 aufnehmen.

Foto KOMPAC GmbH: Ansicht Mobility-HUB Aero-Park 1

Flyer: Durchstarten im innovativen Aeropark Aviation Merzbrück

Scannen Sie den QR-Code und downloaden Sie unseren Flyer rund um den Aeropark Aviation.

 

Erschließung zweiter Bauabschnitt Aero-Park 1 Merzbrück läuft

Seit einigen Wochen laufen die umfangreichen Arbeiten für die Erschließung des zweiten Bauabschnitts im Aero-Park 1 Merzbrück mit dem Kanal- und Straßenbau planmäßig.

Zuvor war in Teilbereichen noch einmal eine archäologische Sondierung durchgeführt worden.
Nun aber wird die Erschließung für die Restfläche des Plangebietes fortgeführt.

Der Abschluss der Erschließungsarbeiten ist für Mitte 2024 vorgesehen, so dass danach auch weitgehend mit den Baumaßnahmen auf den Ansiedlungsflächen begonnen werden kann.

So nimmt der Aero-Park 1 Merzbrück nun Schritt für Schritt mehr Gestalt an.

Offizielle Eröffnung der Baustraße im ersten Bauabschnitt Aero-Park 1 Merzbrück ist erfolgt

Bis auf wenige Restarbeiten ist es der Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG in nur zwei Monaten Bauzeit gelungen, die Erschließung für den ersten Bauabschnitt im Aero-Park 1 Merzbrück herzustellen.

Dass die Herstellung der Erschließung in dieser kurzen Zeit realisiert werden konnte, ist auch der guten und vorbildlichen Zusammenarbeit der am Bau beteiligten Unternehmen und Versorgern zu verdanken.

Für die Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG war dies der Anlass, um im Rahmen eines Pressetermins die offizielle Eröffnung der Baustraße im ersten Bauabschnitt Aero-Park 1 Merzbrück vorzunehmen und damit ein wichtiges Zeichen für die beginnende Standortentwicklung auf Merzbrück zu setzen.

Gemeinsam mit Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Bürgermeister Roger Nießen, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Ruth Roelen, Geschäftsführein der Flugplatz Aachen-Merzbrück GmbH, gab Dr. Edgar Pasderski als Geschäftsführer der Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG die Baustraße durch das Durchschneiden eines Bandes frei.

Verkehrsminister Oliver Krischer nahm die Möglichkeit vor Ort wahr, um sich aus erster Hand über die anstehenden Entwicklungsperspektiven im Zusammenhang mit der Schaffung eines Luftfahrtclusters auf Merzbrück zu informieren.

Alle Beteiligten betonten die besondere Bedeutung der dortigen Standortentwicklung vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Rheinischen Revier.

Beginn der Erschließung erster Bauabschnitt Aero-Park 1 Merzbrück

Vor dem Hintergrund der unmittelbaren Aviation-Ausrichtung der Standortentwicklung nördlich und südlich des Forschungsflugplatzes Aachen-Merzbrück erfolgte unter anderem auch eine Anpassung der Erschließungsplanung für den ersten Entwicklungsabschnitt durch die Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG.

Nunmehr haben die Erschließungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt im Aero-Park 1 Merzbrück begonnen.

In den nächsten Wochen und Monaten führt die Willy Dohmen GmbH & Co. KG unter der Federführung des Ingenieurbüros Quadriga gemeinsam mit den Versorgern enwor GmbH und EWV GmbH die Kanal- und Straßenbauarbeiten parallel zur Flightline des angrenzenden

Forschungsflugplatzes durch.

Noch in 2022 sollen die weiteren Bauarbeiten für die Erschließung des Areals im Aero-Park 1 Merzbrück beginnen. Diese werden voraussichtlich im Frühjahr 2024 abgeschlossen.

Masterplan Flugplatz Aachen-Merzbrück definiert neue Ziele für Gewerbeflächenentwicklung

Mit dem Masterplan zum Flugplatz Aachen-Merzbrück werden nun neue Ziele für die anstehende Gewerbeflächenentwicklung am Standort Merzbrück definiert.

 

Auf der Grundlage der Ausrichtung des Verkehrslandeplatzes zum Forschungsflugplatz soll auf Merzbrück ein Luftfahrt-Cluster als innovativer und moderner Forschungs- und Produktionsstandort im Rahmen des Strukturwandels im Rheinischen Revier entstehen.

 

Dies hat auch Auswirkungen auf den rechtsverbindlichen Bebauungsplan 182 der Stadt Würselen, der bislang nördlich des Flugplatzes eine gewerbliche Flächenentwicklung analog zum Gewerbegebiet Aachener Kreuz vorsah.

 

Der neue Masterplan betrachtet den Forschungsflugplatz als eine Keimzelle einer bis 2037 abzuschließenden Gesamtstandortentwicklung Merzbrück in einer Größenordnung von rund 80 ha.

 

Dabei findet eine Verzahnung zwischen dem Flugplatz und der beabsichtigten Flächenentwicklung statt. Entlang der Flightline soll Forschungseinrichtungen und Unternehmen ein unmittelbarer Zugang zum Forschungsflugplatz ermöglicht werden, während die Gesamtausrichtung des Standortes einem Aviation-Bezug unterliegen wird.

Satzungsbeschluss Bebauungsplan 182 der Stadt Würselen

Der Rat der Stadt Würselen hat in seiner heutigen Sitzung den Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan 182 der Stadt Würselen getroffen.

 

Damit findet ein langwieriges und von vielen Problemen geprägtes Verfahren ein gutes Ende und schafft zugleich die Voraussetzungen für eine Gewerbegebietsentwicklung nördlich des Verkehrslandeplatzes Aachen-Merzbrück.

 

Die Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG wird in der nächsten Zeit ihre Bemühungen zur Erschließung des Areals vorantreiben, damit die Ansiedlung von Betrieben und Unternehmen am Standort Merzbrück gelingt.